Zunft[gallery]

Tom Bäcker stellt aus!

Tom Bäcker … wer ist das??? Ein Künstler, der sich mit Photographien eine Namen gemacht hat. Keine Portraits, nicht gerade Landschaftsaufnahmen … es sind Ausschnitte mitten aus dem Leben und das ist ab Samstag, 12. Februar 2012, mit Unterstützung unseres Moabiter Kunstpartners salesart in der Zunft[halle] Arminiushalle zu sehen. Ehe wir ihn hier ausschweifend loben oder beschreiben, stellen wir einfach Texte ins Netz, mit denen Tom Bäcker sich selbst beschreibt oder mit denen andere Menschen ihn beschreiben … :

“Lieber Tom Bäcker,
Ich war gerade ein paar Tage in Berlin, zum ersten Mal wieder seit 10 Jahren, und war total begeistert von Ihren Postkarten! Ich hoffe, Sie machen irgenwann ein Buch damit, das ich a) mir  besorgen, b) an alle Bekannten von mir schenken kann. Danke, dass Sie Berlin sehen.”   > ein bekennender Fan aus Freiburg

“… Bemerkenswert hingegen ist, dass in mehreren der gelungenen Arbeiten ein sarkastischer Ton anklingt. Und dann, wenn es konkreter wird, hat die Ausstellung auch ihre besonderen Stärken. Die Fotografien des Berliners Tom Bäcker, eines Autodidakten, zählen dazu, Ausrufe wie “Hinauf” überzeugen in böser Zuspitzung: Da endet eine breite, vielleicht Erkenntnis, vielleicht Karriere verheißende Treppe abrupt an einer Wand, “Da ist doch nichts” spielt gleichfalls mit den alltäglichen Täuschungen der modernen Erlebniswelt. …”    > Andreas Montag – Mitteldeutsche Zeitung – web 05.09.2010 zur großen Kunstausstellung Halle 2010

“sage ich heute über meine arbeiten dies und das, so habe ich schon morgen vielleicht eine neue idee, die ich übermorgen schon wieder verwerfe und einfältig finde, um nächste woche etwas aufzugreifen, das ich letztes jahr gedacht habe, von dessen unsinn ich aber seit letztem monat überzeugt war – zumindest bis gestern. und jetzt, ja genau jetzt befallen mich zweifel. soll ich jetzt wirklich diese sätze online stellen? soll ich nicht? ist das nicht jetzt schon wieder alles ganz anders – oh ich seh schon wie jetzt die ersten von der inneren zerrissenheit des künstlers reden, die sich ach so sehr in seinen arbeiten niederschlägt, ja niederschlägt ist hier genau das wort, denn auch niedergeschlagenheit ob der rastlosigkeit in den zeiten, gleichsam suchend nach dem hier, nach dem platz in der gesellschaft, nach zugehörigkeit, der schrei nach ankunft, gleich der infantilen ungeduld auf der rückbank, gewachsen zu zorn und wut, subtil, keinesfalls latent, achgerade linien, geometrische formen, die sich spitzen, brechen und bis in die unendlichkeit wiederholen, auch hier die eine frage nach der zeit, nach der bedeutung, doch niemals gleich und immer gleich – je nach betrachter.    > tom bäcker 28.02.2010

“gefällt mir ja überraschend gut…” kurze pause – dann – leicht hysterisch: “aber… – wo ist deine vita?”   > ein galerist nach ansicht meiner arbeiten anfang 2007, als meine vita mir selber noch nicht bekannt war und ich noch in dem schönen glauben schwebte, dass so etwas profanes wie eine vita in der kunst keine rolle spielt.

“das geheimnis der kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.”   > pablo picasso – trifft es für mich [hier schreibt Tom Bäcker über sich selbst] absolut auf den punkt. nur in den seltensten fällen gehe ich gezielt los, um etwas zu fotografieren – und dann kommt meistens noch nicht mal etwas gutes dabei raus.

“was ineressiert mich mein geschwätz von gestern”   > konrad adenauer

“es bleibt alles anders”   > herbert grönemeyer

“„mein werk ist dem, was ich darüber sage, immer um einige sprünge voraus! ich bin einfach nur ein mittel zum zweck: halte ich die kamera in der hand, kann ich weder sagen, warum ich etwas auf eine bestimmte art und weise aufnehme, noch, warum ich es überhaupt aufnehme!”   > edward weston

“ein foto macht man für ein foto. mit etwas glück entdeckt man es später für ein bild!”   > gerhard richter

Die hier veröffentlichten Zitate/Texte stammen alle von der Page http://a-point-of-view.de

Die Ausstellung in der Zunft[halle] Arminiushalle ist bis zum 13. April 2012 Montag – Freitag bis 20.00 Uhr und am Samstag bis 18.00 Uhr geöffnet.

——————————————————————————————————————————————————————–

Ab September 2011 wird aus der altehrwürdigen, 120jährigen Arminiusmarkthalle/Zunft[halle] etwas, was es in Berlin so noch nicht gegeben hat: Mit Unterstützung fünf völlig verschiedener KünstlerInnen (Rita de Cássia Rodrigues/BRA, Ralf Panknin/D, John Aigner/USA, Winston Torr/CDN und Jesper Jensen/DK präsentieren Glaskunst, Kinetik, Plastiken, Malerei, Photographie) und gefördert durch das Moabiter Unternehmen salesart gmbh wandelt sich ‘unsere’ Halle zur Arminius-[Kunst]Markt-Halle.

Mitten zwischen Currywurst, Brauerei oder Gemüse gibt es dann quer durch die Halle – teilweise auch in und an den Ständen – Kunst der verschiedensten Stile zu bewundern. Sicherlich nicht in der Art von Rubens oder Dürer, aber gerade der Kontrast zwischen moderner Kunst und dem ganz eigenen Stil ‘unserer’ Halle wird durch die damit verbundenen Brüche Anregungen geben und völlig neue Blicke auf die Arminiushalle/Zunft[halle] ermöglichen.

Hier und heute gibt es dazu noch nicht mehr – die Spannung soll ja wachsen und in den nächsten Tagen ist an dieser Stelle immer mehr zu lesen … am Samstag, 3. September 2011, starten wir dann ganz real mit einer Vernissage!

———————————–

‘Ein Sänger mit ein warm stimmer’ in der [Halle]

Manchmal muss man einen Originaltext wirklich veröffentlichen, um den besonderen Charme eines Musikers erfassen zu können:

Stephen Young aka Steev der multitalentierte Kunstler von L.A. California. Ein Sänger mit ein warm stimmer und schlagzeug spieler mt ein hertz voll mit Rhythms und Soul. Ein mann mit seinem eigenen Stil und Geschmack den mann in seiner stimmer horen, und in seinem Tanz sehen kann. Steevs song ‘Shake it up Shake’ und ‘More than I could Believe’ wurde auf Kiss FM Radio rauf und runter gespielt. 

Dahinter steckt der amerikanische Sänger Steve A. Young aus Los Angeles – ein Sänger, der als ‘Dishwasher’ und ‘Cableman’ gejobbt hat, um seinen Weg als Musiker gehen zu können. Mittlerweile hat er ‘Snoop Dogg’ begleitet, für Steven Spielberg Filmusik komponiert, in Deutschland mit Aiman gearbeitet, war für ‘The Dome’ engagiert, hat in Berlin bei KISS FM den ‘Talent Award’ gewonnen oder tritt im Rahmen des ‘Konzertsommer Berlin’ auf.

 Dabei steht Steve meist nicht alleine auf der Bühne, sondern als ‘Steev and the Mix’ mit seiner eigenen Band. Mit Jazz, Blues, Soul, Funk und auch Pop … anspruchsvolle Musik mit jenem Hauch ‘schwarzer Musik’, die uns alle fesselt.

Bei uns in Moabit präsentieren wir ‘Steev and the Mix’ am Samstag, 3. September 2011, ab 12.00 Uhr in der Zunft[halle]/Arminius[kunst]markthalle zur Eröffnung unserer Kunstaktion (siehe oben) im Rahmen des VDP-Kulturwochenendes. VDP … das sind übrigens Deutschlands renommierteste Winzer, die sich im ‘Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter e. V.’ zusammen geschlossen haben.

Hier findet man auch das aktuelle Musikprogramm Oktober, November, Dezember 2012.

Individuelle Events in der Arminiusmarkthalle

Der Fischladen (Edelfische und Meeresfrüchte), italienische Feinkost und Lebensart, mediterrane Weinkultur, unsere Hausbrauerei, regionale Genuss-Küche aus Berlin und Brandenburg, der legendäre Imbiss der „Drei Damen vom Grill“, Berliner „Brutzelkultur“, Saft- und Eisbar, Wild- und Geflügel, eine reiche Käseauswahl, Cafe- und Weinbar, Weindegustationen, kulinarische Weinproben mit deutschen Spitzenwinzern „live“… lassen Sie sich doch einfach von den zahlreichen Möglichkeiten überzeugen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Auf Ihre Vorstellungen zugeschnittene Veranstaltungen sind mit bis zu 500 Personen möglich. Weitere Informationen bekommen Sie hier als ausdruckfähige Datei oder über unsere Hotline unter Tel.: +49 0151 / 15307908. Einige Filmsequenzen zur Arminiusmarkthalle finden Sie hier.